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Willkommen

unser Helferkreis Asyl möchte Flüchtlinge, die in unsere Gemeinde kommen, unterstützen.

Dazu begleiten wir sie z.B. auf Behörden und bei Arztbesuchen, beim Einkaufen oder bei der Kontaktaufnahme zu den örtlichen Vereinen.

Wir organisieren Sprachkurse, helfen bei der Arbeitssuche, vermitteln Sachspenden, ...

Wir sind der Überzeugung, dass sowohl die Flüchtlinge als auch unsere Gemeinde davon profitieren, wenn wir dabei helfen können, möglichst frühzeitig ein harmonisches Miteinander aufzubauen. Dabei sind wir auf die Unterstützung der Flüchtlinge, der Einwohner, der Gemeindeverwaltung, der Kirchengemeinden, der örtlichen Vereine, usw. angewiesen. Nur gemeinsam können wir diese vielfältigen, interessanten und wichtigen Aufgaben erfüllen.

Inzwischen haben wir festgestellt, dass folgende Faktoren die Integration der Flüchtlinge in unserer Gemeinde positiv beeinflussen:

  • Platz
    im Wohncontainer, um den Wohncontainer herum, Mobilität durch Fahrräder etc.
  • Positive persönliche Beziehungen
    beginnend unmittelbar bei der Ankunft
  • Positive persönliche Perspektive      
    Anerkennung als Flüchtling, Kurse, sinnvolle Tätigkeiten, Familiennachzug, eigene Wohnung, ...

Eine Übersicht über Helferkreise in Baden-Württemberg finden sie hier. Bitte beachten sie dazu die Hinweise in unserem Impressum.

Blog

Unser Blog enthält Einträge zu zeitlichen Ereignissen in unserem Helferkreis.
Wer wissen möchte was wann passierte oder passieren wird, ist hier genau richtig.

Zeitlose Themen und Hilfestellungen finden Sie eher als Wiki-Artikel im linken Menü.

Die letzten 10 Blog Einträge

Alle bisherigen Blog-Einträge können Sie über folgenden Link erreichen: Blog 

Zum zweiten Jahreswechsel, den manche unserer Flüchtlinge schon in der Gemeinde verbringen, haben sie uns WhatsAppGrüße geschickt mit kleinen Silvestervideos oder selbst verfassten guten Wünschen. An solch besonderen Tagen beschäftigt sie der Gedanke an die Familie, an die Heimat noch mehr als sonst. Wir sind dann ein bisschen Ersatzfamilie, vermitteln ein klein wenig Heimatgefühl und vor allem die Gewissheit, nicht allein im fremden Land zu sein.

Gleichzeitig merken wir, dass sie flügge werden, dass sie sich zunehmend allein zurechtfinden und selbständig organisieren können. So waren einige über Weihnachten verreist, haben Freunde besucht oder Familienangehörige in Essen, Hamburg, Düsseldorf... Sie scheuen die weiten Reisen nicht und kommen dabei auch gut zurecht.

Derzeit leben acht Flüchtlingsfamilien in der Gemeinde, vier in Wolpertswende und vier in Mochenwangen. Dazu kommen zwölf Einzelpersonen, verteilt auf die beiden Wohnungen in der Anschlussunterbringung der Gemeinde und 16 Flüchtlinge, die im Container wohnen.

Wenn man seinen Aufenthaltsstatus durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) bekommen hat, darf man nur noch eine gewisse Zeit im Container bleiben. Einige von ihnen haben bereits eine Aufforderung vom Landratsamt erhalten, dass sie dort ausziehen müssen.

Da die Gemeinde keine weiteren Räumlichkeiten für die Anschlussunterbringung mehr anmieten möchte, müssen sich die Flüchtlinge nach einer Bleibe auf dem freien Markt umschauen. Die Aussichten, eine Wohnung zu finden, sind nicht rosig. Wenn es ihnen nicht gelingt, dann werden sie über kurz oder lang anderen Gemeinden, wo es freie Plätze in einer Anschlussunterbringung gibt, zugewiesen.

Wünsche und Hoffnungen der Flüchtlinge unterscheiden sich nicht sehr voneinander. In erster Linie wünschen sie sich, dass endlich der Krieg in ihren Ländern ein Ende hat. Manche träumen von einer Rückkehr ins Heimatland und von einem Leben in Frieden dort. Andere möchten hier bleiben, eine Ausbildung machen, etwas lernen. Letztlich möchten aber alle etwas tun, Arbeit finden, ihr Studiumwieder aufnehmen, sich weiterbilden.

Die ersten haben ihre Integrationskurse abgeschlossen und wissen jetzt nicht so recht, wie es weiter geht. Man hat den Eindruck, dass es die Ämter auch (noch) nicht so genau wissen, denn die Motivation seitens der Flüchtlinge wäre da und der Arbeitsmarkt könnte sie auch brauchen. Und doch stagniert das Ganze. Ein syrischer Flüchtling wartet jetzt z.B. schon seit fast vier Monaten auf die Antwort eines großen Autohauses, bei dem er sich um einen Ausbildungsplatz beworben hat.

Andererseits haben inzwischen schon eine ganze Reihe von Flüchtlingen Arbeitsplätze gefunden, auch in Ravensburg und Weingarten. Allein in Mochenwangen arbeiten bereits vier in Teil- oder Vollzeit. Besonders freuen wir uns über die positiven Rückmeldungen ihrer Arbeitgeber!!

Der erste "unserer" Flüchtlinge hat soeben seinen Führerschein gemacht: 0 Fehler in der theoretischen Prüfung, 0 Fehler in der praktischen Prüfung und ein dickes Lob des Prüfers und des Fahrlehrers zum Abschluss!

Auch eine Wohnung zu finden, ist ein zentraler Wunsch. Niemand von denen, die aus dem Container ausziehen müssen, möchte noch einmal in eine andere Gemeinschaftsunterbringung; irgendwohin, wo er wieder fremd ist. Durch die neue Regelung der Wohnsitzauflage müssen Flüchtlinge im Landkreis Ravensburg bleiben und können nur unter bestimmten Voraussetzungen zu Verwandten oder Familienangehörigen in andere Landkreise oder andere Bundesländer umziehen. Voraussetzungen dazu sind ein reguläres Arbeitsverhältnis oder ein Studien- oder Ausbildungsplatz und eine Wohnung; lauter Dinge, die – wie bereits erwähnt - nicht gerade leicht zu haben sind.

Was bleibt ist die Hoffnung, die man bekanntlich ja nie aufgeben soll und der Dank an die, die doch eine Wohnung an Flüchtlinge vermieten oder ihnen sonst irgendwie behilflich sind.

Um Unterstützung und Hilfestellung geht es auch bei folgender Bitte: Wir suchen jemanden, gern auch einen Schüler/ eine Schülerin, der zwei syrischen Buben (8 und 11 Jahre alt) mehrmals in der Woche bei den Hausaufgaben hilft. Die beiden sind vor Weihnachten im Rahmen der Familienzusammenführung zu ihrem Vater nach Mochenwangen gekommen, der alleinerziehend mit all den verschiedenen Aufgaben, die da auf ihn zukommen, am Rand der Überforderung ist. (Weitere Auskunft bei Interesse und/oder Fragen: Tel. 07502-2669)

Text: Monika Wolf-Schuler/Gerhard Lormes

Schon ein Jahr

Vorbemerkung von Gerhard Lormes: Dieser Beitrag ist eigentlich von Monika Wolf-Schuler und wird irrtümlicher Weise erst jetzt an dieser Stelle veröffentlicht!

Am 17. September 2015 kamen die ersten 24 syrischen Flüchtlinge nach Mochenwangen.

Zwei Monate zuvor waren bereits Familien aus Serbien bzw. aus Mazedonien hierher verlegt worden.

Zum Jahrestag hat der Helferkreis zusammen mit den Flüchtlingen ein Fest veranstaltet. Ismail, einer der Syrer, hat in gutem Deutsch eine kleine Rede gehalten und dem Helferkreis gedankt für die Unterstützung und Begleitung und Hilfe bei vielen Dingen, mit denen sie im Laufe des vergangenen Jahres konfrontiert waren.

Aber auch uns hat das Jahr vielfältig bereichert. So hatten wir viele Möglichkeiten liebenswerte Menschen aus einem uns fremden Land und Kulturkreis kennen- und schätzen zu lernen.

 

                                           

Es war eine freundschaftlich lockere Atmosphäre, die zeigt, wie gut das Miteinander funktioniert.

Auch die nachgezogenen Familien einzelner Syrer waren dabei, darunter viele Kinder.  Mit ihnen herum zu albern und zu spielen macht vor allem den jungen Syrern viel Freude, erinnert es sie doch an ihre eigenen Familienmitglieder, die noch im kriegsumkämpften Syrien leben oder in den Lagern im Libanon oder der Türkei.

Mit einer bunten Bilderschau haben wir das vergangene Jahr Revue passieren lassen. Dabei gab es viel Gelächter ob der Schnappschüsse im Container, bei Dorffesten und anderen Aktionen.

Erwachsener und reifer sind die jungen Männer geworden, grauer und älter die Älteren. Offenbar ist das Leben in Deutschland zwar sicher und ohne Gefährdung, aber es bleibt das Heimweh, die Sehnsucht nach der Familie, die Unsicherheit in Bezug auf die Zukunft. Wer Arbeit hat, erträgt das besser; wer bereits alleine wohnt, ist ein Glückspilz - beides kommt (noch) nicht so oft vor.

Und bleibt der Helferkreis Anlaufstelle für Vieles: Familienersatz, Kontaktbörse, Helfer in der Not...

Wie kriege ich einen Job? Das ist das Hauptthema bei den Flüchtlingen in unserer Gemeinde!

Viele möchten möglichst schnell - eventuell nur stundenweise neben der Schule - einen Job finden. Vor allem, um das, was sie im Deutschunterricht lernen, praktisch anwenden zu können.Damit haben die, die schon einen Job haben, gute Erfahrungen gemacht. Sie meinen, sie lernen in einem Job schneller Deutsch als in der Schule.

Aber: der Weg in einen Job ist in Deutschland sehr kompliziert! Fragen über Fragen:

  • Was ist ein 450€-Job?
  • Was hat es mit dem Mindestlohnauf sich?
  • Wer darf in einem 1€-Job arbeiten?
  • Werden Schul- oder Studienabschlüsse anerkannt?
  • Welche Voraussetzungen brauche ich für eine Ausbildung oder ein Studium in Deutschland?
  • Wovon lebt man während einer Ausbildung oder einem Studium?
  • Welche Abzüge vom Lohn gibt es? Wie hoch sind sie?
  • Welche Berufe sind gefragt?
  • Kann man auch ohne Ausbildung oder Studium arbeiten?
  • etc.

Für diese Fragen hatten wir einen kompetenten Ansprechpartner ins Womo (ehemaliges Jugendheim) eingeladen, der selber als Flüchtling aus dem Libanon kommt,  eigene Erfahrungen hat, nun als Krankenpfleger arbeitet und vor allem Arabisch spricht! Er hatte sich ehrenamtlich für die Veranstaltung zur Verfügung gestellt!

Die gut besuchte Veranstaltung war ein voller Erfolg! Viele Fragen, Diskussionen, ... , wovon wir allerdings kein Wort verstanden!

Auch bei Katrin, der für Flüchtlinge zuständigen Sozialarbeiterin in unserer Gemeinde, haben sich die Anwesenden anschließend bedankt! Vor allem sie hatte die Veranstaltung vorbereitet.

 

 

Dabei sein ist alles, auch beim Seilziehen gegen bärenstarke Feuerwehrmänner!

Lagebesprechung 

letzte Anweisungen

gleich wird´s ernst
   
 

die Fan-Gemeinde   

   zwar verloren, doch gefeiert wird trotzdem! 

Mochenwangen bietet doch ganz schön viel Abwechslung

Tolle Elfmeterschützen!

Sonntagsspaß im Felsenbädle

 

 

 

Endlich Arbeit

Seit gut vier Wochen arbeiten zwei unserer jungen Syrer in einem holzverarbeitenden Betrieb in Mochenwangen. Sie sind hoch motiviert. Dass der Chef mit ihnen zufrieden ist, ist ihnen ganz besonders wichtig.       

Die Pause gehört auch dazu!

 

Für andere ist es hingegen gar nicht leicht Arbeit zu finden. Obwohl inzwischen viele einen tollen Lebenslauf und ein Bewerbungsschreiben vorlegen können, sind die Rückmeldungen auf eine Bewerbung mehr als spärlich. Woran es liegt?

Im Winter laufen die ersten Integrationskurse aus, dann zeigt sich zum einen, wer fleißig war und Deutsch gelernt hat, zum andern, wer sich schon Gedanken gemacht hat, in welche Richtung sein Leben hier in Deutschland gehen soll: welche Art der Arbeit ihm Spaß machen würde und was davon realistisch umsetzbar ist.

Noch ist Zeit bis dahin, doch man spürt, dass viele nach einem Jahr ohne Arbeit sehr gern wieder arbeiten würden. Vor allem sind es die, die auch in Syrien jede Art von Arbeit angenommen haben und es sehr bedauern, dass das bei uns so gar nicht geht!

 

Einladung zum Essen

Mit einem leckeren syrischen Essen wollte uns eine Gruppe syrischer Asybewerber aus dem Container Danke sagen für unsere vielfältige Unterstützung.

Es war eine Premiere, dass das Essen im WoMo stattfand, wo es auch zubereitet worden war.

 

Und auch dass Pfarrer Pappelau an diesem Abend dabei war, war eine Besonderheit. 

Es war ein Festessen in lockerer Atmosphäre bei interessanten Gesprächen.

 

Durch das Angebot des Deutschen Samariter Bundes hatte ich die Möglichkeit mit den Kindern einen tollen Tag im Freizeitpark „Traumland Bärenhöhle“ zu verbringen.

Ghamgin und Ismail haben mich dabei begleitet. Am Morgen ging es los und nach einer guten Stunde kamen wir auf dem Parkplatz bei der Bärenhöhle an. Dort wurden wir, sowie weitere Kinder aus andern Landkreisen, von Mitarbeitern des Samariter Bundes empfangen. Die Kinder erhielten Warnwesten, damit sie im Park gut zu finden sind. Das Gelände ist zwar überschaubar, doch bei der Menge der Kinder war dies eine gute Hilfe.

 

Für einen kleinen Mittagssnack wurde ebenfalls gesorgt. Die Kinder erhielten jeweils eine Portion Pommes und ein Getränk. Wir Betreuer natürlich auch.

Über einen Märchenwald, in dem viele der bekanntesten Märchen dargestellt wurden, kamen wir zu den Fahrattraktionen. Diese waren für die Kinder eine besondere Freude. Ob Riesentrampolin, Raupenachterbahn oder Baumstammwasserfahrt, die Kinder nahmen alles mit Begeisterung auf.

Ghamgin und Ismail erwiesen sich nicht nur für uns aber auch für andere Kinder als große Hilfe. Sie hatten wie immer eine erfrischende und liebenswürdige Art mit Aya, Joudi, Roudi, Imad und Mohammad oder aber auch mit anderen Flüchtlingskindern umzugehen. Wie die Kleinen, so hatten auch wir Großen unsern Spaß mit den Fahrattraktionen. Ghamgin ließ sich nicht zweimal bitten, die Attraktionen selbst zu testen und war bestrebt Ismail und mich mitzuziehen, was ihm meistens auch gelang.

Abschießend wurde von allen Kindern am Ende des Aufenthalts ein Foto gemacht.

Jedes Kind erhielt ein kleines Präsent und dann fuhren wir wieder nach Hause. Einige Kinder schliefen bei der Rückfahrt zufrieden in ihrem Sitz andere plauderten und sangen fröhlich, so dass die Fahrt schnell zu Ende ging.

Zufrieden und glücklich wurden die Kinder bereits zu Hause erwartet, und ich glaube sie hatten so einiges zu erzählen.

Auch wir Erwachsenen hatten einen erfüllten Tag.

Es grüßt alle

Désirée

 

Wochenend-Ereignisse

Freitagabend > WoMo-Abend: Es waren viele große und kleine Besucher da. Bei warmen, fast sommerlichen Temperaturen wurde Basketball, Federball oder einfach nur Ball gespielt. Vor allem die Kinder hatten großen Spaß und keinerlei Sprachprobleme.

Das Highlight an diesem Abend war aber die anschließende Discomusik. Man muss es gesehen haben, um es sich vorstellen zu können, wie glücklich und ausgelassen, losgelöst von ihren Problemen die syrischen Flüchtlinge sich der Musik und dem Tanzen hingeben. Sie tauchen für wenige Stunden ein in ein unbeschwertes Dasein.

Samstag > herrliches Fußballwetter. Wie so oft verbrachten die jungen Asylbewerber aus dem Container den Nachmittag auf dem Sportplatz beim Kicken. Am Spätnachmittag dann plötzlich ein Anruf: bitte schnell kommen, Mohamad hat sich den Arm verletzt, er braucht Hilfe. Tilly nimmt sich seiner an, legt einen provisorischen Notverband und fährt mit ihm ins Krankenhaus. Wie gut und beruhigend, dass sie immer gleich zur Stelle ist. Ergebnis: ein angewinkelt eingegipster Arm für drei bis vier Wochen. Mohamad trägt sein Los tapfer. Schwierig wird´s mit passenden Klamotten.

Fast zeitgleich kamen Lena und Merle in feschen Dirndln zum Container, um vier syrische und zwei irakische Flüchtlinge zu einem zünftigen Zeltfest-Event nach Münchenreute abzuholen. Weil der Platz in Lenas Auto nicht reichte, fahre ich auch. Auf dem Weg wollten sie wissen, ob alle Frauen auf dem Fest Dirndl tragen und was die Männer wohl anhaben. Von Lederhosen und Hosenträgern haben sie schon gehört, das Wort zu übersetzen ist allerdings unmöglich.

Sonntag > Tarhibfest auf dem Areal des Hoftheaters. Was auch immer sich hinter diesem Namen verbirgt, es war eine schöne Idee der Veranstalter ein spontanes Frühlingsfest für die Flüchtlinge aller Nationalitäten zu organisieren. Das Wetter war herrlich, die Atmosphäre toll, die Vorstellung von Markus Zink zauberhaft und wieder war es Tilly, die mit zwei Syrern dahin geradelt ist.

Nachdem die Familie von Maher gekommen ist, sind in unserer Gemeinde zur Zeit 63 Flüchtlinge untergebracht:

  • im Container sind es zur Zeit 20 Einzelpersonen (15 Syrer, 5 Iraker)
  • im Erlengrund ist eine Familie mit 7 Personen
  • im Bahnhof oben wohnen 6 Einzelpersonen
  • im Bahnhof unten wohnen zwei Familien mit insgesamt 8 Personen
  • in der Lortzingstrasse leben 6 Einzelpersonen
  • in der Wolpertswender Strasse wohnen zwei Familien mit zusammen 10 Personen
  • in der Aulendorferstrasse wohnt eine Familie mit 6 Personen

 

In Berg-Kanzach sind noch 10 Einzelpersonen untergebracht, die aber nur rechnerisch zu unserer Gemeinde gehören. Damit ist unsere Gemeinde im Moment für insgesamt 73 Flüchtlinge zuständig.

 

Die dezentrale Unterbringung bewährt sich einerseits sehr gut, andererseits ist der Aufwand für den Helferkreis dadurch stark gestiegen, da viele verschiedene Standorte betreut werden müssen.

Zudem sind die Erfordernisse der verschiedenen Flüchtlinge sehr unterschiedlich: bei "Neuankömmlingen" ohne Anerkennung ist die Situation ganz anders als bei anerkannten Flüchtlingen auf Jobsuche oder mit Arbeitsplatz.

Familien mit Kindern im Kindergarten, in der Schule, oder nicht mehr schulpflichtigen oder gar erwachsenen Kindern haben nochmals einen ganz anderen Hilfebedarf.

 

Es wäre für die Arbeit im Helferkreis sehr hilfreich, wenn sich noch weitere freiwillige Helfer in unserer Gemeinde finden würden. Bei Interesse einfach hier klicken.

 

Weitere Blog-Einträge finden Sie hier: Blog 


Bild-Autor: Gerhard Tempel

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